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Welches Europa wir wollen – Junge Europäer melden sich zu Wort

Unterstützt von den drei Präsidenten Arno, Lena und Akwasi machen sich kommende Woche 180 Jugendliche aus 16 Bundesländern nach Berlin auf den Weg, um eine Woche lang Lösungen für die drängendsten Fragen der europäischen Politik zu finden. Und davon gibt so einige. Aber die Schüler wollen sich von den Nachrichten aus Brüssel, Athen  und Minsk nicht ihren Optimismus nehmen lassen, sondern konstruktiv mitreden. Denn es geht heute nicht nur abstrakt um die Zukunft Europas sondern konkret um ihre eigene Zukunft in Europa.

Auftakt ist für die Schüler aus Deutschland sowie die drei Gast-Delegationen aus Ungarn, Luxemburg und Belgien am Montag, 23.2. um 9:30 Uhr im Bundespresseamt, wo ihnen  Regierungssprecher Steffen Seibert sowie die Berliner Staatssekretärin für Jugend Sigrid Klebba persönlich Tipps für die Plenararbeit geben werden. Weiter geht es dann für zwei Tage in die Ausschusssitzungen, wo die Resolutionen erarbeitet werden. Die Hauptthemen – Asylpolitik, Syrien, Rassismus, TTIP, Schutz der Meere, Steuerwettbewerb, Rüstungsexporte sowie Youthempowerment – haben sich die Jungabgeordneten selbst ausgesucht.

Am Mittwoch 25.2. um 9:30 Uhr wird die Plenarsitzung offiziell im Bundesrat eröffnet. Höhepunkt ist am Donnerstag 26.2. die Fishbowldiskussion mit den Europapolitikern Michael Roth (SPD – Staatsminister im Auswärtigen Amt) und Manuel Sarrazin (Bündnis90/Grüne – MdB) im Bundesrat.  Zwischen 11:30 und 13:00 Uhr  werden sie mit den Schülern über ihre Ideen und Lösungsvorschläge für die Zukunft Europas diskutieren. Die Schüler sind gespannt darauf, wie ihre Visionen bei diesem politischen Praxistest abschneiden.

 

Die von den Jugendlichen erarbeiteten Resolutionen werden dann in den europäischen Politikprozess eingespeist. Denn das durch das EU-Programm „Erasmus plus“ geförderte Projekt ist Teil des sogenmannten Strukturierten Dialogs –  eines europaweiten Dialogs der Politik mit der Jugend. So erhalten die Jugendlichen auch wirklich die Chance, sich politisch mit ihren Anliegen in Brüssel Gehör zu verschaffen.

 

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